Aktuelles! Letzte Aktualisierung der Seite am 20. November 2019

[Hinweise auf das aktuelle Schulleben unter www.paulinum.eu:      [Hier]


Details zur letzten Aktualisierung:

 

- Prof. Dr. Michael Müller-Wille (AP 1958) am 12. 11. 2019 verstorben. Nachruf

- Beiträge und Bilder zur Bardophonie gesucht. Bitte Beitrag Haase (1968) im Gästebuch beachten! LINK

- Termin AP 1968 (... und drum herum) Treffen am 22. 01. 2020, Marktcafe´am Dom

- Burghard Schmanck (AP 1958) verstorben.  HIER

- Alle(r)heiligen in Straelen. Die OIa von 1969 feiert ihr jährliches Treffen. HIER

- Nachruf Norbert Michael Becker (AP 1968) Hier

- Franz Wahlig (AP 1953) verstorben.  HIER

- Dr. Martin Merz (AP 1968) verstorben. Hier

- Übergabe des Archives der Vereinigung an das Stadtarchiv Münster  (s.u.)

- Nachruf Bernd Schulze Wierling (AP 1951) Hier

- Nachruf Dr. jur. Franz-Josef Peus (AP 1967)  Hier

- Nachruf Paul Bischoff-Everding (AP 1941) HIER

- Hinweis: Parallelen und Konkurrenzen, Das Paulinum und die Hohe Schule Burgsteinfurt  Hier

- 28. März 2020 - Unmittelbar nach dem Farbenfest: Jubiläum 50 Jahre BlasO ( s.u.)

- Dr.iur. Hans-Jürgen Schumacher (AP 1949) verstorben. HIER

- Vor 75 Jahren am 20.Juli 1944: Auch ein Con-Pauliner im Kampf gegen Hitler: KLICK

- Großer Erfolg der Aktion der Abiturientia 69 zugunsten "digitalen Lernens": Hier

- Der Abiturientia Paulina 2019 ein "Herzliches Willkommen!" KLICK

- Nachrufe Hans-Hermann Seiler (1950) und Hermann Christian Goldkamp (1953) HIER

- Fahne und Farben der Abiturientia Paulina 2019 in der Endfertigung: Hier

- Ein Gruß des Siebener-Ausschusses  an die Abiturientia 2019. (s.u.)

- Bericht vom Farbenfest 2019 KLICK

- Der Jahrgang 1969 feierte sein 100. Semester. Näheres HIER

- Nachruf Hubert Bücker (1947) HIER

- Wer macht mit im Siebener-Ausschuss? KLICK

- Bitteres Ergebnis (?) : Paulinum ist nicht (mehr) älteste Schule Deutschlands ;-) : HIER-

- Buchvorstellung: Königin - Elisabeth I. und der Kampf um England (Thomas Kielinger,1959) siehe unten

- Farbenlied der Abiturientia Paulina 1969: Zum Mitsingen! Hier

- "Schulzucht" und "Unruhe der Jugend": OStDir Hermann Hugenroth hierzu 1964 und 1968. Hier

- Thomas Kielinger, "Welt"-Korrespondent in London, berichtet über das Farbenfest 2009. Lesenswert: HIER

-  Spendenaktion zugunsten der Anschaffung eines i-Pad-Koffers : Hier

-  Abiturientia 1962: Bilder, Farbenlied und Karte in Farbe: HIER

-  Hinweis: Unser Gästebuch wird lebhafter! Dank für die Nachrichten!

-  Jahresbericht 2018 zu Projekten und Förderungen Hier

-  Bundesverdienstkreuz am Bande für Hannes Demming - Abiturientia Paulina 1956: Hier

- Nutzungsstatistik unserer Homepage 2018. (Details hier.)

- "Vor 50 Jahren" : Stadtmuseum Münster bringt "Jubeljahre". (s.u.)

- Kurzbericht zur Sitzung der 7-er am 22. 11. 2018. Hier.

- Vor 100 Jahren: Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Pauliner (s. In Memoriam)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übergabe unseres Archives an das Stadtarchiv Münster:

Rechts Frau Anja Gussek (Stellv. Archivleiterin), links Hans-Peter Boer vom Siebener-Ausschuss.

 

Präsentiert werden die Portraits der Abiturientia Paulina 1882, die sich in Einzelbildern hat ablichten lassen.

Archivbestand  der "Vereinigung der Alten Pauliner e.V." geht ins Stadtarchiv Münster

 

Der Siebener-Aussschuss hat einstimmig beschlossen, der schönen Aktenbestand der Vereinigung als Depositum ins Stadtarchiv zu geben. Dies ist inzwischen am 16. Oktober 2019 erfolgt. Der Bestand wird nun fachlich optimal untersucht, aufgearbeitet und zu Forschungszwecken geöffnet. Ein entsprechender Depositalvertrag wurde mit dem Stadtarchiv abgeschlossen.

 

Vorbemerkung zur Provenienz:

 

Die Vereinigung der Alten Pauliner e.V. hat ihre Wurzeln in einem „Siebener-Ausschuss“, der 1931 gegründet wurde. Motor der Gründung war Max Geisberg, Pauliner-Abiturient des Jahrgangs 1896, der bekannte Kunsthistoriker und Direktor des Landesmuseums. Hierzu nähere  Informationen, die Dr. Franz-Egon Humborg verfasst hat, über diesen  LINK:

 

Zum Bestand: Den wesentlichen Teil der im Stadtarchiv Münster zu deponierenden Akten hat am 8. Januar 2019 CP-7er Dr. Werner Temme dem  jetzigen Vorstand übergeben. Die Unterlagen waren bei einem Sohn unseres CP Dr. Theo Hollenders nach dessen Tod (2012) in drei Umzugskartons sicher aufbewahrt worden. Ihm danken wir für die Sorgfalt in dieser Angelegenheit. Die Aktenlage zeigt, dass sich der Bestand aus den Handakten unserer Con-Pauliner Hollenders, Hinricher und Schulze Buschhoff zusammensetzt. Vereinzelte ältere Unterlagen sind von diesen Herren eher beiläufig gesammelt worden. Diese sind zusammengefügt in acht Stehordnern, einer umfangreichen Mappensammlung und einer Reihe von Drucken. Auch Fotos zählen dazu.

 

Einen schönen Bestand von drei Aktenordnern und einem Fotoalbum haben wir 2014 von Frau Inge Uppenkamp (Münster), der Witwe des langjährigen Vorsitzenden Dr. Hansludwig Uppenkamp erhalten. In diesen Ordnern wird die Geschichte des Freundesbundes der Abiturientia Paulina von 1929 exemplarisch festgehalten, von den Erlebnissen der Schulzeit bis zum Tod des letzten Freundes. Uns ist bekannt, dass derartige Freundeskreise der Abiturientien existieren und wir würden uns freuen, deren Akten zur Komplettierung des Bestandes im Stadtarchiv zu erhalten. Heute können wir schon Prof. Dr. Speckmann (1959) für die Übergabe von Unterlagen aus seinem Familienarchiv danken.

 

Eine ganze Reihe von Druckwerken zählen zum Bestand:

 

    ·       Liederbücher der Abiturientien bis weit ins 19. Jh zurück

 

·       Einige Bier- und Schülerzeitungen

 

·       „Schola Paulina“, Rundschreiben des Siebener-Ausschusses, Jahrgänge ab 1956

       (Erfasst durch ein Register)

 

·       Zahlreiche Druckschriften  aus dem Umfeld des Paulinum

 

·       Jahresberichte des Paulinum von ca. 1880 – 1930

 

·       Jahresbericht 1829/30

 

·      Alle Abiturienten seit dem ersten Abitur im Jahre 1820 sind verzeichnet.

 

Erhalten haben sich auch zahlreiche Fotos aus einzelnen Schulaktionen, aus dem Blasorchester (Euphonia) und dem Gymnasial-Turnverein, von den Abiturientien und ihren Umzügen, vom Lehrerkollegium und der Petri-Kirche.

 

Sobald die Aufarbeitung des Bestandes erfolgt ist, kann er von allen Interessenten im Lesesaal des Stadtarchives eingesehen werden.

 

-spe- / 16. 10. 2019


 

Save the date!

 

Liebe Ehemalige,
Wir haben einen Grund zu feiern.
Das Blasorchester Paulinum wird 50 Jahre alt.

Daher möchten wir Euch ganz herzlich zum
großen Jubiläumsfest einladen.


// Samstag, 28. März 2020 – Aula des Gymnasium Paulinum //

(Tag nach dem Farbenfest 2020!)


Bringt gerne Eure Instrumente mit, damit wir zusammen Musik machen können.
Weitere Informationen zum genauen Programm folgen.
Wer immer auf dem aktuellsten Stand seien möchte,

schreibt bitte einfach eine E-Mail an:


blaso2020@t-online.de


Ihr werdet dann mit allen notwendigen Informationen versorgt.
Alternativ könnt Ihr auch der Facebookgruppe der Ehemaligen beitreten:
www.facebook.com/groups/altblaeser
Bitte verbreitet diese Information zahlreich unter den Ehemaligen,

zu denen Ihr Kontakt habt.
Wir freuen uns auf ein grandioses Jubiläum mit Euch.


Alfred Holtmann       Susanne Tyczewski       Philipp Witte

 

für das Blasorchester Paulinum                   für den Förderverein                    für die Ehemaligen

                                                            Die Euphonia, Vorgängerin unseres BlasO, im Jahre 1928 (Bild: Archiv AP)
Die Euphonia, Vorgängerin unseres BlasO, im Jahre 1928 (Bild: Archiv AP)

Aus der Abitur-Rede von OStDir Dr. Tobias Franke                            (29. Juni 2019 - "Peter & Paul")

"Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,
Ihre gemeinsamen Jahre am Gymnasium Paulinum haben Sie entscheidend für Ihr Leben geprägt – im besten Sinne. Darauf können Sie stolz sein. Es gehört aber auch zu einem Tag wie diesem, zu betonen, dass mit Ihrem Wissen, Ihren Erfahrungen, Ihren Einsichten und Ihrem Verständnis ebenso eine große Verantwortung einhergeht.

Jede und jeder von Ihnen ist aufgerufen, zur Veränderung dieser Welt hin zum Besseren beizutragen.

Klar ist: Die Herausforderungen der Zukunft sind vielfältig und groß:

Klimaveränderungen verlangen von uns allen primär ein Umsteuern im Persönlichen ab - verwirklichen Sie das, was Sie am Paulinum an Wirkungszusammenhängen gelernt haben, für sich und Ihr Umfeld.

Europa steht mit Brexit, möglichem Italexit und hohen Staatsschulden bei vielen in der Kritik und vor immer neuen, zähen Zerreisproben – wirken Sie als diejenigen, die am Paulinum als internationaler Schule gelernt haben, auf den weiteren Erfolg des Europäischen Gemeinwesens hin. Ihre Fähigkeit zu aufgeschlossenem und tolerantem Umgang mit Vielfalt und Internationalität, Ihre Bereitschaft zu Begegnung und Dialog sind in Europa und in der Welt wichtiger denn je.

Große soziale Fragen, national wie international, fordern uns als Gesellschaft heraus –Mitbürger fühlen sich teils ausgegrenzt, sei es durch Arbeitslosigkeit, einer auseinandergehenden Vermögensverteilung, vermeintlich verkrusteten Strukturen in Politik und Wirtschaft, in die sie nicht hineinwachsen können, oder offenen Fragen der Integration. Bringen Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten die Mitmenschlichkeit mit dem Machbaren zusammen für neue, tragfähige Ansätze.

Gleichzeitig greifen in einer eigentlich vollkommen aufgeklärten Welt scheinbar irrationale und anti-aufklärerische Tendenzen rapide um sich: Sie kennen die Stichworte: Fake News, Vergangenheitsleugnung, Ablehnung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Bewahren Sie sich Ihren kritischen Geist und haben Sie stets den Mut, sich Ihres eigenen Verstandes zu bedienen.

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,

Bildung ist keine Einbahnstraße. Was Sie erreicht, aber auch von Eltern, Schule und Mitschülern erhalten haben – bitte seien Sie bereit, immer einen Teil an die Gesellschaft zurückzugeben. Meine kurze Aufzählung der aktuellen Herausforderungen sollte gezeigt haben: eine Gesellschaft der Ichlinge und Egoismen, der rücksichtslosen Selbstverwirklichung hat keine Zukunft. An der Resonanz auf den freitäglichen Jugendprotest sehen Sie: Man hofft auf Sie und traut Ihnen viel zu. Ich darf in Kenntnis dieser Stufe sagen: zu Recht.

Mein heutiger Wunsch an Sie und für Sie lautet deshalb:

Probieren Sie sich aus! Bringen Sie sich ein! Seien Sie mutig in Ihrem Leben! Und nicht zuletzt: Bleiben Sie dabei uns am Paulinum verbunden - lassen Sie uns wissen, was aus Ihnen geworden ist. Das Paulinum lebt von den vielfältigen Impulsen seiner Schüler, der ehemaligen wie gegenwärtigen.

Ich bin sicher: Mit dem heutigen Tag haben Sie bereits gutes Rüstzeug für Ihren weiteren Lebensweg parat. Bewahren Sie sich Ihr Wissen, Ihre Erfahrungen und Ihre Eindrücke Ihres Schullebens am Gymnasium Paulinum und machen Sie sich und uns all das zunutze.

Und wenn Sie in Ihrem Leben einmal doch der Mut, die Kraft oder die Orientierung verlieren sollten, denken Sie immer daran: 

Wir entlassen Sie heute zwar aus der Schule, in der Pauliner Gemeinschaft aber sind Sie immer zuhause. Frei nach Hermann Hesse: „Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt wie Heimat aus“.

 

In diesem Sinne freut es mich, Ihnen nun Ihre Abiturzeugnisse überreichen zu dürfen."

 


Der Siebener-Ausschuss bei seinem Treffen in Schöppingen am 26. April 2018
Der Siebener-Ausschuss bei seinem Treffen in Schöppingen am 26. April 2018

Der Siebener-Ausschuss wünscht, stellvertretend für die ca. 3.800 lebenden Alt-Paulinerinnen und -Pauliner, den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2019 alles Gute für die bevorstehenden  Prüfungen zum Abschluss der Schulzeit am Gymnasium Paulinum. Viel Erfolg!   ---   Und vergesst eines nicht:

 

Das Paulinum hatte Euch acht oder gar neun Jahre, zu den Alten Paulinern gehört man den Rest seines ganzen Lebens! :-)

 

Natürlich ist ein Abitur 2019 mit dem früherer Jahrzehnte kaum vergleichbar. Auch Organisation und Kosten geben heute ein ganz anderes Bild. Und über die "Uniformierung" wird wohl kaum noch diskutiert, oder? Bitte geben Sie einmal das Stichwort "Kosten Abiball" in einer Suchmaschine ein.  Auf Münster verweist ein Bericht aus den WN vom  31. 03. 2019. Dann kann man  lesen und sich wundern!

 

Die nachfolgenden Bilder sollen einen kleinen Eindruck geben, "worum es eigentlich zu gehen scheint."


Buchvorstellung:

 

Die Königin – Elisabeth I. und der Kampf um England

 

Münster. Im „Zwei-Löwenclub“ stellte am 19. März Thomas Kielinger (1959) sein neues Buch über die englische Königin Elisabeth I. vor. Unser Con-Pauliner  hat trotz eines jahrzehntelangen Wanderlebens als Journalist, Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“ in den USA und in England wie als politischer Berater und freier Autor seine Verbindungen nach Münster nie aufgegeben. Hier ist Kielinger, der in Danzig geboren wurde, nach Flucht und Vertreibung aufgewachsen, hier hat er 1959 am Paulinum sein Abitur bestanden und in Münster hat er bis heute Familie und viele Freunde aus gemeinsam erlebter Jugendzeit. Kein Wunder dass der große Saal des Clubs am Kanonengraben bis auf den letzten Platz besetzt war.

 

Bemerkenswert war eine gedankliche Linie Kielingers, die sich den ganzen Abend unter die Vorstellung seines Buches über die große Königin des 16. Jahrhunderts schob: Welche Mentalitäten leben die Engländer eigentlich? Wie ticken sie? Gibt es historische Vor-Prägungen, die schon in der frühen Neuzeit erkennbar waren und sich bis heute durchtragen?

 

Da blieb der Brexit natürlich nicht außen vor und Kielinger, profund in Vorbildung und Wortgewalt, rezitierte auf dieses Stichwort hin Vergils Aeneis (II) mit der Anrede des Aeneas an Dido: „Infandum, regina, iubes renovare dolorem!“ – Unsäglichen Schmerz befiehlst du mir, Königin, zu erneuern! Keine Frage, da steht ein Autor mit europäischer Prägung und Sendung, dem die politischen Ereignisse der letzten Jahre im Vereinigten Königreich Schmerzen und Probleme bereiten. Andererseits aber sucht Kielinger zu ergründen und zu erklären, wo Wurzeln und Züge des britischen Selbst- und Weltverständnisses liegen. Was wissen wir eigentlich darüber? Und müssten wir nicht genauer hinschauen?

 

Natürlich gilt Churchills Wort, der Kanal sei keine Wasserstraße, sondern eine Weltanschauung. Kielinger aber schaut tiefer zurück in die Geschichte, analysiert die Politik Elisabeths I., betrachtet das „seefahrende Volk, das eben größere Schwankungen gewöhnt ist“ und verweist auf Nelson, der vor der Schlacht von Trafalgar seinen Leuten zurief: "Something must be left to chance; nothing is sure in a sea fight above all."

 

Kritisch befragt Kielinger die Europäer, die wesentliche Mentalitätsunterschiede nicht rechtzeitig wahrgenommen hätten. Den Leistungen Elisabeth I., die ein eventuelles privates Lebensglück ihrem Land geopfert habe, zollt der Autor hohen Respekt. Sie habe in ihrer Politik stets eine „via media“ angepeilt und den Ausgleich zwischen den Bevölkerungs- und Interessengruppen gesucht. Dieser sei aber in der aktuellen Gegenwart der Insel leider verloren gegangen.

 

Ein spannender Abend und eine spannende Lektüre aus der Feder eines besonders kundigen Autors und Con-Pauliners. Lesenswert.

 

Hans-Peter Boer (1969)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begegnung  im Zwei-Löwen-Club am 19. März.

 

Thomas Kielinger (1959) stellte sein neues Buch über Elisabeth I. vor. Eine ganze Reihe von Con-Paulinern begrüßte den Autor mit Münsteraner Wurzeln. Hier (re) Staatssekretär a.D. Elmar Schulz Vanheyden, Conabiturient des Gastes aus London.



Liebe Paulinerinnen und Pauliner,

eine Homepage ist ja schon was für die ältere Generation. :-), oder?  Deswegen sind wir ja auch bei Facebook vertreten; dort will aber auch nicht jeder hin. Daher verweisen wir auf das Netzwerk XING, wo es seit Jahren eine aktive Gruppe Alter Pauliner gibt. Diese wird von Johannes Rudolph (AP 1999) koordiniert und hat inzwischen 445 Mitglieder. Networking war schon immer eine Sache für Paulinerinnen und Pauliner; warum dann nicht auch auf diesem Wege? 

Bei Stayfriends haben sich übrigens 1642 Personen als Alt-Pauliner eingetragen.

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Vor 50 Jahren: Im Stadtmuseum Münster  gesehen ...

13. Juni 1968, Hof des Stein-Gymnasiums: Der Blick auf das Wesentliche?

Foto: Stadtmuseum Münster, Sammlung Hänscheid

Münster vor 50 Jahren – einer Dauererfolg des Stadtmuseums

 

Das Stadtmuseum Münster richtet seit zehn Jahren eine wechselnde Fotoausstellung ein, die unter dem schlichten Titel „Vor 50 Jahren“ Bilder und Eindrücke aus Münster in genau jenem „Jubel-Jahr“ zeigt. Die Reihe ist so außergewöhnlich erfolgreich, da sie handverlesene Fotografien aus den Beständen des unvergessenen Willi Hänscheid und seines Kollegen Rudolf Krause bringt, die für die lokale Presse jahrelang und vielfältig tätig waren und zahllose Facetten des Alltags- wie des Festtagslebens mit der Kamera erfassten. Erfreulicherweise dokumentiert ein Katalog, gewissermaßen als Jahresband, die jeweilige Exposition. Die ebenso schönen wie preiswerten Bände (brosch.) sind im Foyer des Museums, aber auch im Buchhandel (ISBN für den Band 1968:  978-3-402-13290-6) erhältlich.

 

Die auf das Jahr 1968 bezogene Ausstellung lief vom 8. Dezember 2017 bis zum 25. November 2018. Vor wenigen Tagen wurde bereits die dem Jahr 1969 gewidmete Ausstellung eröffnet. „Mit der Rückblende auf die Schlagzeilen eines Jahres zeigt das Stadtmuseum die nunmehr zehnte Präsentation einer überaus erfolgreichen Reihe.“

 

Der Katalog für 1968 bringt es auf den Punkt: „Bis heute gilt 1968 als das zentrale Jahr der studentischen Revolte in der Bundesrepublik wie in der übrigen westlichen Welt. Ein Aufbegehren des Jungen gegen das Alte und ein Umbruch im gesellschaftlichen Zusammenleben. Doch trifft diese Annahme so pauschal zu? Was geschah in diesem Jahr in Münster und wofür interessierte sich die münsterische Bevölkerung? (...).

 

Auch in Münster gab es zahlreiche Demonstrationen zu den unterschiedlichsten Themen. So protestierten Studierende nicht nur gegen die Zustände der Universität, sondern ebenso gegen die sogenannten Notstandsgesetze. Das Leiden in Biafra führte zu öffentlicher Anteilnahme und den Versuchen durch Spendenaktionen zu helfen. Auch der Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei sorgte für öffentlichen Widerspruch und Protestaktionen."

 

Jedoch ist die thematische Spannbreite der ca. 80 Fotografien groß, so dass eine Hyperfokussierung nicht stattfindet. Das sich wandelnde Stadtbild Münster findet ebenso Berücksichtigung wie hoher Besuch von Politikern, das kleine Nachbarschaftsfest, das eine oder andere Unglück oder größere verkehrs-politische Entwicklungen werden nicht übersehen. Auch Jubelsemester unserer alten Schule können an der derzeitigen Reihe ihre besondere Freude haben. Ausstellung und Katalog aus 1968 bringen z. B. ein Bild des Besuches der Abiturientia Paulina dieses Jahres auf dem Schulhof des Stein-Gymnasiums. In jenen Jahren fanden die letzten Kutschenumzüge nach alter Tradition noch statt. Und:  Das lokale Geschehen kann durch beigefügte Zeitstränge des Jahres in die weltpolitischen Ereignisse eingeordnet werden. Die Ausstellung zeigt verschiedene Aspekte des Jahres und bei einigen Bildern mag so manche Erinnerung hochkommen.“     -   So ist es!

 

 

Und hier der Link zum Stadtmuseum:

dem für die freundliche Unterstützung  und

Veröffentlichungserlaubnis zu danken ist.

Hans-Peter Boer (1969)

 


Das Paulinum hat einen neuen Schulleiter

 

9. Juli 2018: Auch die Vereinigung der Akten Pauliner e.V. begrüßt als neuen Schulleiter Herrn Dr. Tobias Franke, der  am 2. Juli offiziell sein Amt an der Schola Paulina angetreten hat. Hierzu ein herzliches "Glück auf!" Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit im Interesse der jungen Leute an unserer alten Schule und der "Schola Paulina" überhaupt.

 

Nähere Informationen zur "Übergabe des Staffelstabes" sind HIER zu finden.

Zugleich danken wir als Alte Pauliner Herrn StDir Markus Hanses für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr, als er nach der Pensionierung von Herrn Dr. Grave vertretungsweise die Schulleitung übernommen hat.

- spe -


Spendenübergabe der Abiturientia 1968

 

11. Juli 2018: Die konzentrierte Sammelaktion der Abiturientia Paulina 1968 aus Anlass ihres Jubiläums hat die stolze Summe von 2.050,00 € erbracht. Dieser Betrag wurde komplett einer Förderung der Einrichtung des Physiksaales zugewiesen. Hier zeigte sich das naturwissenschaftliche Engagement von Dr. Peter Hagemann, der sich über zwölf Monate unter seinen Conabiturienten für diese Idee eingesetzt hat. Weitere Informationen HIER.   

- spe -


12. Juni 2018: Am vergangenen Freitag wurde im Hexenbürgermeisterhaus in Lemgo eine Ausstellung eröffnet:  " #mehr als dagegen. - Schüler(protest)bewegungen 1968ff." Die Exposition basiert auf einem Projekt der Volkskundlichen Kommission von Westfalen, die im vergangenen Jahr zu wissenschaftlicher Unterstützung aufrief. Der Siebener-Ausschuss hat diesen Aufruf unterstützt. Einige Kontakte hat es auch aus unserer Alt-Schülerschaft hierzu gegeben. Die Ausstellung ist bis zum 16. 9. a.c. in Lemgo zu sehen. Viele Inhalte sind schon auf der Internetseite www.mehralsdagegen.de  einsehbar. Insgesamt eine spannende Begegnung mit Themen der eigenen Schulzeit am Ende der 1960er Jahre.

-spe-


10. Juni 2018: Das Paulinum bekommt nach einjähriger Vakanz einen neuen Schulleiter. Die Altschülerschaft begrüßt sehr herzlich Herrn Dr. Tobias Franke auf dieser Position und hofft auf eine gute Zusammenarbeit. Hier ein Link mit Informationen zum "neuen Direx" aus den Westfälischen Nachrichten vom 9. Juni 2018.

-spe-


27. Mai 2018 -Nach 50 Jahren: Die Abiturientia Paulina 1969 war damals noch in zwei Klassen aufgeteilt. Die UIa unter ihrem Klassenlehrer Richard Tybus hatte das Glück, im Mai 1968 eine Fahrt nach Rom machen zu können, die vom damaligen Schulleiter Hermann Hugenroth begleitet wurde und vor allem Themen der Antike berücksichtigte. Im Mai 2018 fanden sich zwölf der noch lebenden 17 Schul- und Jugendfreunde dieser Klasse zusammen und verbrachten einige Tage in der Ewigen Stadt. Hier folgt der Bericht von CP Andreas Schnellbach. LINK

-spe-



9. Mai 2018:

 

pax   res  optima

 

ea qvaerite

 

PATiENTER

                                                                                    

 

Übersetzung:

Frieden ist das Beste. Den suchet mit Geduld!

 

       Hannes Demming  fecit

 

Unser altes Münster steht 2018 ganz im Zeichen des Themas "Frieden":

Der Katholikentag,  das "Europäisches Kultur Erbe Jahr",

Ausstellungen in fünf Standorten in der Innenstadt und zahlreiche weitere Aktionen und Projekte  beschäftigen sich mit Friedens-Hoffnungen,

Utopien und Realitäten in Geschichte und Kunst.

 

Unsere Schule hat  die Geschichte dieser Stadt so lange schon begleitet.

Da sind wir in besonderer Weise zum Mittun eingeladen.

 

Mit dem schönen Chronogramm von Hannes Demming (AP 1956)

grüßen wir in diesem Sinne alle Besucher unserer Seite.

 

Herzlich willkommen in Münster!

 

Ein weiteres wunderschönes Chronogramm - auch in unmittelbarer Verbindung zum Motto des Westfälischen Friedens -  schickte uns

Pfarrer em. Wolfgang Böcker :

 

PAX    IN    TERRIS    OPTIMA   RERVM

 

Übersetzung:

Der Friede auf Erden - das Beste aller Dinge!

 

- spe -


23. April 2018: Das Paulinum ist eindeutig auch in diesem Jahr das älteste Gymnasium Deutschlands. Das schon legendäre jährliche Fußballspiel gegen die Mannschaft des Carolinums wurde - wenn auch knapp -mit 1:0 gewonnen. Der ausführliche Bericht auf der Seite des Paulinums: Hier


Bilder und Berichte vom Farbenfest vom 19. März 2018 unter "Wiedersehen & Farbenfeste"!



Liebe Pauliner, speziell der Jahrgänge ca. 1965-1975,

mit der  Veröffentlichung eines längeren Textes von Prof. Dr. Volker Ladenthin (Uni Bonn) zur Wahrnehmung der Schulzeit um 1970 wollten wir eine Diskussion über diese Jahre eröffnen. Bisher hat uns das nur einige Gesprächsreaktionen eingefahren, leider noch nichts Schriftliches. Nunmehr weisen wir dringend wie herzlich auf ein Projekt hin, das  u.a. von der Volkskundlichen Kommission beim Landschaftsverband von Westfalen-Lippe gesteuert  wird:

 

"1968: Revolution in den Schulen!?

Schüler(protest)bewegung in der westfälischen Provinz".

 

Nähere Informationen zu diesem bemerkenswerten Untersuchungs-gegenstand, dem sich hoffentlich einige  Pauliner zuwenden, finden sich auf der oben verlinkten Seite des LWL, aber auch direkt bezogen auf unsere Schule  auf unserer Seite  HIER.


 

Thomas Kielinger (1959) begegnet uns in den Pfingsttagen 2017 als Londoner Korrespondent mit zumeist nachdenklichen und erschütternden Berichten und Kommentaren. (s.u.a. auf NTV) Der Con-Pauliner zeigt sich unserer Gemeinschaft verbunden und stellte uns kürzlich seinen Bericht  über die Feier zum 100. Semester 2009 zur Verfügung. Wer mehr nachlesen möchte: KLICK


1968 ? Das war doch mal was ? Lotse  versus  NPI

Das Jahr 1968 wird stets mit der sog. "Studenten-Revolte" in Verbindung gebracht. Der 11. April brachte  das Attentat auf Rudi Dutschke, viele Demos und Aktionen folgten. Im Mai gab es die Unruhen in Frankreich und die UIa fuhr nach Rom. Im Juni gab es eine neue Schülerzeitung am Paulinum (NPI, Titel s.o.) und Diskussionen zur politischen Lage gab es satt, im "NPI" wie im "Lotsen", der nunmehr links orientierten  klassischen Schülerzeitung unserer Schule. Arabeske am Rande: Die Redaktion des Lotsen saß überwiegend in der UIb, die des NPI  , von wenigen Ausnahmen abgesehen, in der UIa. Verfolgten die einen (ein wenig verbissen) die Weltrevolution, so gaben sich die anderen eher heiter-liberal und als Adepten eines gewissen Ralf Dahrendorf. Die einen erlebten (... erlitten?)  einen Lehrer, dem man, um seine Unterrichtsstunde gezielt zu sabotieren,  als Ablenkungs-Köder nur die aktuelle Nummer des  Spiegel auf die Fensterbank legen musste. Die anderen diskutierten im recht offen empfundenen Philosophie-Unterricht mit einem anderen Kollegen  von Hegel  über Marx zu Adorno und Popper.  Im folgenden Schuljahr 1968/69 gab man die Zeitungen weiter heraus; dann  war man im Abitur, lehnte mehrheitlich eine Fahne ab, trug aber trotzdem bunte Mützen in Blau, Gelb und Gold, nicht zufällig zwei Farben dabei, die sich die F.D.P. gegeben hatte. Das hatte man in der Diskussion aber nicht öffentlich bekundet und so (zufällig?)  eine Mehrheit bekommen.

 

Man war aber vielfältig auseinander: Es gab eine problematische empfundene  Abi-Rede aus purer linker Sicht, ohne Gruß und Dank an irgendeine Seite ; spontan erhob sich ein ehemaliger Schülersprecher und wahrte zumindest den Anstand in einem stilvollen Grußwort an Schule, Kollegium und Elternschaft. Ein größere Gruppe der Abiturientia entfleuchte zeitnah nach Berlin, um dort mit grünem Personalausweis zu studieren und so zuvörderst dem Militärdienst - nicht zuletzt aber auch dem Zivildienst - zu entgehen.

 

Die politischen Diskussionen waren jedoch spannend; die Konservativen wie die eher Liberalen hatten vom Sozialismus jeglicher Spielart und seinen Experimenten die Nase gestrichen voll, als  am 21. August 1968 die Truppen des Warschauer Paktes das zarte Pflänzchen des "Prager Frühlings" mit ihren Panzern niederwalzten. Unvergessen jener Vormittag , an dem wir als Stufe im Musiksaal die aktuellen Radio-Übertragungen verfolgten. Unterricht fand nur bedingt statt.  Zwei Unentwegte aus dem Jahrgang, beide späterhin nicht unprominent, hingen noch ein großes Transparent an die Turnhalle: "Lang leben Dubcek und Svoboda!" - natürlich auf Tschechisch!

 

Keine Frage: Die Diskussionen jener Jahre haben lebenslange Wirkungen erbracht und eine Reihe von Biographien geprägt, übrigens auch mit kritisch zu betrachtenden Ergebnissen.

 

Beim Landschaftsverband von Westfalen-Lippe hat die Volkskundliche Kommission in Verbindung mit dem Stadtmuseum in Lemgo ein Projekt gestartet, das die Ereignisse von 1968 in den Schulen näher betrachten und untersuchen will. Dringend wie herzlich bitten wir unsere Con-Pauliner, etwa aus den Jahrgängen 1965-1975, sich einmal etwas Zeit zu nehmen, ggf. Erinnerungen niederzulegen, Quellen und Zeugnisse zu sortieren und womöglich  der untersuchenden Kommission zur Verfügung zu stellen. Es besteht auch die Möglichkeit zu Interviews.

 

Kontaktperson ist Frau  Christiane Cantauw MA in Münster, die sich über jede Nachricht und jeden Kontakt in dieser Sache freut. Hier ihre Kontaktdaten:

 

Christiane Cantauw M.A.

c/o Volkskundliche Kommission beim LWL

Tel.: (0251) 83-24404
Fax: (0251) 83-28393
E-Mail: christiane.cantauw@lwl.org

 

Zum Projekt ist auch ein Blog eingerichtet, der unter dem schönen Titel

"mehr als dagegen" firmiert. Hier der entsprechende Link.

 

Im kommenden Jahr soll das Projekt in Lemgo in einer Ausstellung im "Hexenbürgermeisterhaus" präsentiert werden.

- spe -


 Das flotte Editorial der Nr. 1 des "Neuen Paulinischen Intelligenzblattes" vom Sommer 1968. Die Ausgabe berichtete u.a. vom Prager Frühling, über Ralf Dahrendorf und die FDP, über paulinische Traditionen und die Vorbereitungen für die Olympiade in Mexiko aus medizinischer Sicht. Auch gab es ein Interview mit Heinrich Lohmeier, dem so verehrten Hausmeister jener Jahre. 

Die Weltrevolution war im NPI jedenfalls  kein Thema.


 Titelblatt der Ausgabe 1969-II des "Lotsen". Graphisch war der interessanter gestaltet als das NPI, das trotz behaupteter Beziehung zu den Herrschenden über noch weniger Geld verfügte. Man beachte das schöne Titelblatt mit den versteckten mehr oder weniger Prominenten jener Zeit (... oder gar unserer Schule!) Die 1969er hatten als einzige Abiturientia einen plattdeutschen Spruch: "Laot Wiärks men gaohn!". Gefunden im Brauhaus von Pinkus Müller!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum und Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 1969-II  des "Lotsen" mit beachtlicher Graphik, ganz im Stil der Zeit.



Älteste Schule Deutschlands? Klare Entscheidung am Ball!

Münster.  Zur Tradition ist unterdessen das alljährliche Fußballspiel zwischen dem Carolinum Osnabrück und dem Paulinum Münster geworden. Dabei geht es um den von den Historikern ungelösten Streit, welche Schule das älteste, ununterbrochen bestehende Bildungsinstitut in Deutschland ist. Der Sieger des Fußballspiels darf in den folgenden zwölf Monaten behaupten, die älteste Schule Deutschlands zu vertreten. Die 15. Auflage gewannen unsere Pauliner-Mannschaft am 29.3. 2017 mit 3:0. Schon auf dem Farbenfest gratulierten die Alten Pauliner herzlich.

 

Ein ausführlicher Bericht findet sich auf der Seite des Paulinums: Hier.


Bucherscheinung

Henning Stoffers hat ein weiteres, reich bebildertes Münster-Buch herausgebracht: ,Münster zurückgeblättert - Band 2'.

 

Zwei Aufsätze behandeln unser Paulinum, Franz Homoet und Max Geisberg. Weitere Themen sind u.a. die ersten Nachkriegsjahre in Münster, die Körbe der Täufer und der münstersche Wochenmarkt.

 

Zu beziehen im Buchhandel oder beim Verlag.